Kheera ka raita

ZZ Kheera ka raita

(Indischer Joghurt-Gurken-Dip)

Für 4 Personen:

1 große Gurke
1 Bund Dill
1 Bund glatte Petersilie

4 Schalotten, 2 Tomaten
700 g Naturjoghurt
Salz, 1 TL gemahlener Kümmel
(oder Kreuzkümmel)
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Die Gurke schälen. Längs und quer halbieren, um die Kerne mit einem Löffel auszuschaben. Dann die Gurke fein würfeln. Die Schalotten fein hacken und mit den Gurkenwürfeln in einem Sieb vermischen und mit Salz bestreuen. Ungefähr 15 Minuten ziehen lassen. Währenddessen werden die Tomaten oben und unten kreuzweise eingeschnitten, mit kochend heißem Wasser überbrüht, sodass sie leicht gehäutet werden können. Danach ebenfalls entkernen und in Würfel schneiden. Die Kräuter waschen und jeweils fein hacken.
Dann wird die Gurke im Sieb mit einem Löffel vorsichtig ausgedrückt. (Auf diese Weise werden die Gurken entwässert und eignen sich auch gut für einen Gurkensalat!) Das Gemüse zusammen mit den entwässerten Gurken in einer Schüssel vermischen. Den Joghurt in einem Rührbecher mit dem Schneebesen cremig rühren. Anschließend mit der Petersilie und dem Dill unter das Gemüse ziehen. (Etwas von den Kräutern zur Dekoration aufbewahren.) Mit Salz, Pfeffer und Kümmel abschmecken. Etwa 1 Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen. Vor dem Servieren noch einmal kurz durchrühren. Mit etwas Dill und Petersilie bestreut servieren.

Dazu passt: frisches Fladenbrot  zum Dippen, Pellkartoffeln und gegrilltes (scharfes!) Gemüse, Fisch oder Fleisch, Curry-Gerichte oder Falafel.

PS: 
Dieser Dip ist hervorragend an warmen Tagen, besonders in Kombination mit scharfem Essen, da der Joghurt die Schärfe abmildert. Ich mache ihn immer gern zum Grillen im Sommer oder für ein Büffet, wenn viele Gäste kommen, da man sowas gut vorbereiten kann. Wer mag kann die Petersilie auch durch frischen gehackten Koriander ersetzen. Das ist typisch indisch – ist aber nicht jedermanns Sache! Sehr schön ist es auch noch gehackte Minze hinzuzufügen, der Dip wird dann noch erfrischender. Ich finde Kreuzkümmel ist im Gegensatz zu Kümmel etwas milder im Geschmack, doch das kann jeder selbst ausprobieren, was besser schmeckt!

Update:
Letztens haben wir mal wieder Falafel mit Fladenbrot gemacht und dazu passt dieser Gurken-Joghurt übrigens auch hervorragend, wenn man noch 1-2 Knoblauchzehen abzieht und durch eine Knoblauchpresse hineindrückt, die Zwiebeln können dann auch weggelassen werden!

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