Musik im April

ZZ April 14

JOSH GROBAN

Illuminations (CD, 2010)

Klassisch angehauchter kluger Songwriter-Pop aus den USA! Auf diesem Album finden sich sicher keine Dance-Tracks, wer will das schon. Der Mann hat dafür ganz eigene Qualitäten zu bieten, vor allem eine Superstimme und nachdenkliche Texte gehüllt in wunderbare Melodien.
Listen 1st: ‚Hidden away‘  + ‚Higher window‘

RUFUS WAINWRIGHT

Poses (CD, 2001)
Want two (CD, 2008)
Release the stars (CD, 2007)

Der Kanadier ist der König des Kammer-Pops. Einerseits pompös, theatralisch, andererseits kann er ebenso gut mit leisen Tönen überzeugen. Abwechslungsreiche Arrangements, verspielt, nachdenklich und immer leidenschaftlich.
Listen  1st: ‚One man guy‘ + ‚The one you love‘ + ‚Release the stars‘ + ‚Going to a town‘

REBECCA FERGUSON

Heaven (CD, 2011)
Freedom (CD, 2013)

Soul aus Großbritannien! Eine fantastische Stimme, gefühlvolle Balladen und eingängige durchaus tanzbare Songs. Was will man mehr?
Listen 1st: ‚Glitter & gold‘ + ‚All that I’ve got‘

ANAIS MITCHELL

Hymns for the exiled (2004)
The Brightness (CD, 2007)

Die US-Amerikanerin ist in der Welt herumgekommen, hat vieles erlebt und erzählt in ihren Songs Geschichten so eindringlich und ergreifend, dass einen die Gänsehaut ergreift und man sie immer und immer wieder hören will.
Listen 1st: ‚Mockingbird‘ + ‚Orion‘ + ‚Song of the magi‘

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